Festival Wine

 

SPECIAL EDITION OF A WINE ON THE OCCASSION OF THE FESTIVAL MUSICA ANTIQUA BINGEN

The wine label shows the painting „Hildegard von Bingen“

by the artist Ulrike Bolenz.

A limited number of bottles will be hand signed by the artist.

The fine semit-dry Riesling white wine comes from the Winery Hildegardishof at the wine region of Bingen.

 

Ordering

Laura Helmlinger
Event Management Bingen
laura.helmlinger@bingen.de

„Hildegard von Bingen“ Work of Art by Ulrike Bolenz

„Hildegard von Bingen“ Work of Art by Ulrike Bolenz

Handover to the „Museum am Strom“ Bingen, Germany

 

Commissioned by the artistic director of the Festival Musica Antiqua Bingen, Rainer M. Thurau, the german-belgian artist Ulrike Bolenz created a large-format painting of the exceptional historical personality

Hildegard von Bingen (1098 – 1179).

The artwork has been presented  to Dr. Matthias Schmandt, director of the „Museum am Strom“ of the town Bingen, Germany at July 12th, 2019.

Dr. Schmandt honored the personality of Hildegard von Bingen and the work of the artist Ulrike Bolenz. The facial features of this successful portrait conveys a Hildegard von Bingen with humility, warmth and benignity as well as determination, energy and self-confidence.

The work also reveals various aspects of her work, and through these details also leads the viewer to a visualization of this important historical personality.

At the same time, the painting fulfills the aspiration of the artist Ulrike Bolenz in a successful way to capture the nature of Hildegard von Bingen by an expressive reduction to the essentials.

The artwork will be on display as a permanent exhibit in the museum.

However, this excellent work of art will also be associated with the Festival Musica Antioqua Bingen during the concerts from the 3rd to the 6th octobre 2019: as the symbolic patroness of this festival, Hildegard von Bingen will accompany all musicians and the audience by her presence on the stages of all performance venues.

„HILDEGARD VON BINGEN“ Gemälde von Ulrike Bolenz

Übergabe an das „Museum am Strom“ Bingen, Deutschland

 

Im Auftrag des künstlerischen Leiters des Festivals Musica Antiqua Bingen, Rainer M. Thurau, hat die deutsch-belgische Künstlerin Ulrike Bolenz ein großformatiges Gemälde der außergewöhnlichen historischen Persönlichkeit

Hildegard von Bingen (1098-1179) erstellt.

Das Kunstwerk wurde am 12. Juli 2019 an Dr. Matthias Schmandt, Direktor des „Museum am Strom“ der Stadt Bingen/Deutschland übergeben. Dr. Schmandt ehrte die Persönlichkeit von Hildegard von Bingen und das Werk der Künstlerin Ulrike Bolenz.

Die Gesichtszüge dieses hervorragenden Porträts vermittelt eine Hildegard von Bingen geprägt von Demut, Wärme und Benignität sowie Entschlossenheit, Energie und Selbstbewusstsein.

Die Arbeit offeriert bildnerisch auch verschiedene Aspekte ihrer Tätigkeit, und so begleiten diese Details den Betrachter zu einer Visualisierung dieser wichtigen historischen Persönlichkeit.

Gleichzeitig erfüllt das Gemälde das Anliegen der Künstlerin Ulrike Bolenz auf eine erfolgreiche Art und Weise, die Natur der Hildegard von Bingen durch eine ausdrucksstarke Reduktion auf das Wesentliche zu erfassen.

Das Kunstwerk wird als ständiges Exponat im Museum ausgestellt werden.

Dieses ausgezeichnete Kunstwerk wird jedoch auch mit dem Festival Musica Antiqua Bingen während der Konzerte vom 3 bis zum 6 Oktober 2019 verbunden sein: Als symbolische Schirmherrin des Festivals wird Hildegard von Bingen alle Musiker und das Publikum durch ihre Präsenz bei allen Konzerten an allen Veranstaltungsorten begleiten.

Vorfreude auf das Festival

Vorfreude auf das Festival

Mittelalterliche Musik im Oktober

Dass die Hildegard-Info ein absoluter Erfolg geworden ist, lässt sich leicht an den Besucherzahlen messen. Knapp 7.000 Interessierte suchten in der vergangenen Saison die „Zweigstelle“ der Tourist-Information Ecke Schmittstraße/Hasengasse auf. Sie ließen sich von den Hildegard-Lotsen Gisela Nitsche, Adelheid und Claus Hahne, Monika Hick, Anne Monz, Karola Ohl und Manfred Martin ausführliche Erläuterungen zu allen Fragen rund um die Stadt und die Heilige Hildegard von Bingen geben, kauften kleine Präsente oder deponierten hier ihr Radgepäck. „Es ist großartig, wie sich alles entwickelt hat“, freut sich Oberbürgermeister Thomas Feser, der bereits vor seinem Amtsantritt die Idee zu dieser Institution hatte. „Hintergrund für mich, diesen Informations-Punkt zu Hildegard auf den Weg zu bringen, war das Gefühl, dass wir zwar ein tolles Hildegard-Museum haben und viele Hildegard-Veranstaltungen, die Menschen aber trotzdem auf der Spurensuche in der Stadt unterwegs sind.“

Dabei ging das Stadtoberhaupt auch auf die aktuelle Diskussion um den Erwerb der Villa Würth ein. „Jetzt haben wir die einmalige Gelegenheit, diesen ganz besonderen Ort, an dem Hildegard wirkte, authentisch erlebbar zu machen. Städteplanerisch wie touristisch ist dies eine Chance, die wir uns nicht entgehen lassen dürfen“, betonte Thomas Feser.

Doch nicht nur die Eröffnung der achten Saison der Hildegard-Info stand am Samstagmittag auf dem Programm – es galt auch, bereits jetzt schon Werbung für das „Festival Musica Antiqua“ zu machen, das vom 3. bis 6. Oktober in Bingen stattfinden wird. Gemeinsam mit dem künstlerischen Leiter des Festivals, Rainer M. Thurau, erläuterte der Oberbürgermeister das Programm der hochkarätigen Veranstaltung, die die große Tochter der Stadt in einem ganz individuellen Licht erstrahlen lassen soll.

Die Musik des 11. bis 14. Jahrhunderts wird im Mittelpunkt stehen und fünf renommierte Ensembles (Hirundo Maris, Schweiz/Spanien; Sequentia, Frankreich; Oni Wytars, Deutschland; Tiburtina, Tschechien und Ordo Virtutum, Deutschland) wer-den an verschiedenen Spielstätten in Bingen auftreten. In der Basilika St. Martin, der Hildegard-Gedächtniskirche und der Rochuskapelle werden außergewöhnliche Klänge zu hören sein. Begleitend hierzu läuft im Historischen Museum am Strom vom 20. September bis 22. Dezember die Sonderausstellung „Klangwelten des Mittelalters. Musik zwischen Gotteslob und teuflischem Vergnügen“.

In den Konzerten soll die Heilige Hildegard in Form eines von Ulrike Bolenz gemalten Bildes stets präsent sein, das Bild soll anschließend als Dauerleihgabe im Museum am Strom zu sehen sein.

Rainer Thurau ist sich sicher, dass das Festival auch auf internationaler Ebene ein voller Erfolg werden wird und die Stadt damit weitere Bekanntheit im In- und Ausland erreichen wird.

Personen im Bild: Hildegard-Lotsin Gisela Nitsche, TI-Chef Georg Sahnen, Rainer M. Thurau, Oberbürgermeister Thomas Feser und die Musikgruppe „Ranunculus“.